Sportlerehrung 2026: Sport als wichtiges Instrument des gesellschaftlichen Miteinanders
Im Rahmen der Sportlerehrung der Stadt Singen wurden 263 Sportlerinnen und Sportler für ihre Höchstleistungen ausgezeichnet.
Im Rahmen der Sportlerehrung der Stadt Singen wurden 263 Sportlerinnen und Sportler für ihre Höchstleistungen auf überregionaler, nationaler und internationaler Ebene im Sportjahr 2025 mit Medaillen und Geschenken ausgezeichnet.
„Sport ist eines der wichtigsten Instrumente um ein gesellschaftliches Miteinander zu erreichen und damit auch das Thema Integration in unserer Stadt weiter voran zu bringen“ hob Oberbürgermeister Bernd Häusler in seiner Rede den hohen Stellenwert des Sports hervor. Er lobte das außerordentliche sportliche Engagement der Sportlerinnen und Sportler und bedankte sich gleichzeitig für die unermüdliche Unterstützung durch Vereine und ehrenamtliche Helfer.
Häusler skizzierte in seiner Rede auch den aktuellen Zustand der Sportstadt Singen sowie Pläne für die Zukunft. Trotz schwieriger Finanzlage sei im vergangenen Jahr weiter in die sportliche Infrastruktur investiert worden – beispielsweise in die Sanierung der Sporthallen in Schlatt unter Krähen und der Johann-Peter-Hebel-Schule.
In diesem Zusammenhang sprach der Rathauschef seinen Dank an die Vereine aus, welche dem Konsolidierungsprozess und den damit einhergehenden Erhöhungen der Entgelte für städtische Sportanlagen ebenso wie der neuen Infrastrukturpauschaule mit Verständnis begegnet seien. Gleichzeitig betonte er, dass sowohl Trainingszeiten als auch der Spielbetrieb für Kinder und Jugendliche in Singen weiterhin kostenfrei bleiben sollen.
Mit einem Teil des Sondervermögens in Höhe von 26 Millionen Euro, das die Bundesregierung für die kommenden zehn Jahre in Aussicht gestellt hat, hofft der OB, einen „langgehegten Wunsch“ der Stadt realisieren zu können. Den Bau der „dringend benötigten“ dreiteiligen Sporthalle plant er daher dem Gemeinderat als Investitionsvorschlag zu unterbreiten.
Auch der Vorsitzende des StadtSportVerbandes, Hubert Denzel, legte in seiner Rede die Notwendigkeit der neuen Sporthalle dar, um allen Vereinen ausreichende Trainingszeiträume anbieten zu können. Er richtete außerdem seinen Appell an Angehörige und Interessierte, die Vereinsarbeit aktiv zu unterstützen um das vielfältige Angebot erhalten zu können. An die Stadt Singen richtete er seinen Dank für die Bereitstellung der städtischen Sportanlagen und sprach seine Wertschätzung aus für ein stets „offenes Ohr für den Sport in Singen“.







