Aktuelles zum Thema Corona-Virus

Hotline des Landratsamtes Konstanz

Für Fragen zu Testungen, Quarantäneregelungen, Risikogruppen oder zur Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg.

07531/800-7777 (Mo - Fr 08.00 - 16.00 Uhr)

Corona-Teststationen in der Stadt Singen

Sie wollen sich in der Stadt Singen auf das Coronavirus testen lassen? Wir haben ein flächenübergreifendes Testangebot in der gesamten Stadt. 

Alle Teststationen

Städtische Mail-Adresse für Corona-Anfragen

Die Stadt Singen hat für alle Anfragen zum Thema Corona jetzt eine zentrale E-Mail-Adresse eingerichtet: 

corona@singen.de

Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, beim Thema Corona künftig nur noch diese Adresse zu benutzen; Insbesondere Anfragen zu Auslandsreisen und Vorgaben bei der Rückkehr aus dem Ausland werden ausschließlich über diese neue E-Mailadresse abgewickelt. Aufgrund der hohen Anzahl an Anfragen wird um etwas Geduld bei der Beantwortung gebeten.

Corona im Landkreis (Stand: 20. Oktober)

Insgesamt 13.650 (+71 zum 19.10.) positiv getestete Menschen und 12.974 Genesene (+38 zum 19.10.) verzeichnet der Landkreis Konstanz zum Stand 20. Oktober. Aktuell werden 368 (+33 zum 19.10.) positiv getestete Personen gemeldet. 4 Personen befinden sich in stationärer Behandlung (+/-0 zum 19.10.); Es gab insgesamt 308 Todesfälle an oder mit Corona (seit Beginn der Corona-Pandemie). In Singen selbst sind 95 Fälle zu verzeichnen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Landratsamtes Konstanz.

Entsorgung von Corona-Schnelltests

Das Umweltministerium Baden-Württemberg hat auf Grundlage der Empfehlungen des Robert Koch Instituts Hinweise zur Entsorgung von Abfällen, die bei Corona-Schnelltest in privaten Haushalten anfallen, herausgegeben (Stand 16. Dezember 2020).

Download Schreiben des Ministeriums (490 KB)

Betroffene Abfälle

  • Abstrich-Teststäbchen
  • Extraktionspufferröhrchen
  • Kunststoffpipetten
  • Testkassetten
  • persönliche Schutzausrüstung (z. B. Schutzbekleidung, Masken)

Vorsichtsmaßnahmen

Die Abfälle sind in stabilen, möglichst reißfesten Müllsäcken zu sammeln, die fest verschlossen (zum Beispiel verknotet) werden müssen. Soweit Spitze oder scharfe Gegenstände anfallen, müssen diese in stich- und bruchfesten Einwegbehältnissen gesammelt und fest verschlossen werden.

  • Geringe Mengen an flüssigen Abfällen sollten tropfsicher verpackt sein, also zum Beispiel mit saugfähigem Material umwickelt werden.
  • Die Abfälle sind über die Restmülltonne zu entsorgen.
  • Die Müllsäcke sind direkt in die Abfalltonnen oder Container zu geben und dürfen nicht daneben gestellt werden. Damit soll bei anderen Nutzern der gleichen Restmülltonne als auch bei den Müllwerkern eine Gefährdung möglichst ausgeschlossen werden.

Bei konkreten Fragen zur Entsorgung dieser Abfälle, steht die Abfallberatung der Stadt Singen gerne zur Verfügung:

sw-abfall@singen.de

07731/85-425 

Einkaufshilfe-Service auf einen Blick

Singener Kriminalprävention mit Busbegleitern

Die Singener Kriminalprävention (SKP) bietet älteren Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen an, kleinere notwendige Einkäufe oder Botengänge für sie zu erledigen (dieses Angebot richtet sich nicht an Menschen, die sich in Quarantäne befinden!):

07731/85-544 oder 07731/85-705 (werktags 09.30 - 12.00 Uhr)

skp@singen.de

Die Busbegleiterinnen und Busbegleiter (können sich ausweisen!) erledigen die Aufträge bzw. liefern die Einkäufe bei den Betroffenen zu Hause ab.

Bürgerverein Überlingen

Der Bürgerverein Überlingen am Ried bietet für alle bedürftigen Mitbürgerinnen und Mitbürger, Kranke und Personen, die im Moment die Öffentlichkeit meiden möchten bzw. sollten, einen Einkaufsservice für alle notwendigen Lebensmittel bei „Münchows Lädele“ an.

Weitere Informationen und Anmeldung bei der Einsatzleiterin des Bürgervereins:

Brigitte Stadler-Schmid, 0162/794 38 30

oder beim ersten Vorsitzenden:

Jürgen Schröder, 0172/763 75 92

GLKN: Besucherregelung

Die jeweils gültige Besucherregelung ist auf der Startseite der GLKN-Homepage hinterlegt (www.glkn.de). Hier finden sich auch Formulare für die Patientenselbstauskunft sowie ein Besucherfragebogen. Ein Ausfüllen im Vorfeld erleichtert das Procedere vor Ort.

50 junge Probanden gesucht

Große Corona-Nachbeobachtungstudie des Studienzentrums Hegau-Bodensee

Covid 19 hat unser aller Leben verändert. Viele Menschen sind daran gestorben – auch im Landkreis Konstanz. Noch viel mehr sind in den letzten anderthalb Jahren daran erkrankt – einige schwer, andere weniger schwer. Auch wenn sie ihre Krankheit überwunden haben, leiden viele häufig danach noch unter Krankheitssymptomen. Welche sind das und wie wirkt sich eine Corona-Erkrankung bei den Patienten langfristig aus?

Die Datenlage dazu ist noch immer recht dünn. Deswegen hat das Studienzentrum Hegau-Bodensee am Klinikum Singen eine Corona-Nachbeobachtungsstudie gestartet. Dabei handelt es sich um eine groß angelegte Studie mit zwei Bereichen. In einem Bereich werden Teilnehmer eingeschlossen, die nachweislich an SARS-CoV-2 erkrankt waren. Der zweite Bereich umfasst Teilnehmer, die nachweislich keinen Kontakt zu SARS-CoV-2 gehabt haben und noch nicht geimpft sind. Das ist die Kontrollgruppe.

Bis Ende Juni werden rund 260 Menschen aus dem Landkreis Konstanz, die an Covid 19 erkrankt waren, an der Studie teilgenommen haben. In der Kontrollgruppe haben bereits 210 Personen teilgenommen – jetzt fehlen noch 50. Gesucht werden vor allem Probanden in den Altersgruppen 18 bis 30 Jahren. Jeder, der teilnimmt, hilft mit, die Langzeitfolgen von Corona besser verstehen und abschätzen zu können. Damit rechtzeitig therapeutische Maßnahme bei den Betroffenen eingeleitet werden. Der Aufwand für jeden Einzelnen ist relativ gering, der Nutzen für die Gemeinschaft ist aber groß.

Alle erhobenen Daten werden anonymisiert ausgewertet, die Teilnahme an der Studie kann leider nicht vergütet werden.

Wenn Sie an der Studie teilnehmen wollen, dann nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Studienteam auf: 

07731/89–2674 oder -2675 

oder E-Mail an: 

Studienzentrum.Hegau@glkn.de