Testen in der Stadt Singen

Sie wollen sich in der Stadt Singen kostenlos testen lassen? Wir haben ein flächenübergreifendes Testangebot in der gesamten Stadt.

Zu den Teststationen

Corona-Verordnung

Auf der Seite der Landesregierung finden Sie alle Informationen zur aktuellen Corona-Verordnung.

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Kreisimpfzentrum

Der Landkreis Konstanz betreibt seit dem 15. Januar 2021 ein Kreisimpfzentrum (KIZ) in der Stadthalle Singen sowie zwei mobile Impfteams für die stationären Pflegeeinrichtungen des Landkreises Konstanz.

Zum Kreisimpfzentrum

Hotline des Landratsamtes Konstanz

Die Telefon-Hotline beantwortet Fragen zu Testungen, Quarantäneregelungen, Risikogruppen oder zur Corona-Verordnung des Landes Baden-Württemberg.

07531/800-7777
(Mo.-Sa. 8 - 20 Uhr)

Aktuelles zum Thema Corona-Virus

Land Baden-Württemberg: Änderungen zum 7. Juni 2021

Mit Beschluss vom 3. Juni 2021 hat die Landesregierung die Verordnung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus (Corona-Verordnung) geändert. Die Änderungen treten größtenteils am 7. Juni 2021 in Kraft.

Aktuelle Änderungen der Corona-Verordnung

  • Regelungen für die Schulen erfolgen künftig überwiegend über die Corona-Verordnung Schule des Kultusministeriums.
  • Klarstellung, dass bei einem Testerfordernis statt einem Schnelltest auch das Ergebnis eines PCR-Tests vorgelegt werden kann.
  • Neue Regelungen in der Öffnungsstufen 1, 2 und 3
    - So sind Vortrags- und Informationsveranstaltungen abhängig von der jeweiligen Öffnungsstufe mit 100 Personen im Freien (Stufe 1), 250 Personen im Freien bzw. 100 Personen in geschlossenen Räumen (Stufe 2) sowie 500 Personen im Freien bzw. 250 Personen in geschlossenen Räumen (Stufe 3) vorgesehen.
    - Der organisierte Vereinssport ist nunmehr auch außerhalb von Sportanlagen möglich, wenn die Personenobergrenzen der jeweiligen Öffnungsstufen eingehalten werden. Neben den Wettkampfveranstaltungen des Profi- und Spitzensports sind nun auch solche im Bereich des Amateursports gestattet.
    - Auch der Betrieb von Vergnügungsstätten, Spielhallen, Spielbanken und Wettvermittlungsstellen wird nunmehr in den Öffnungsstufen 2 und 3 unter den dort geltenden Einschränkungen gestattet, dies gilt bereits ab 4. Juni 2021.
  • Neue Regelungen für Stadt- und Landkreise in denen die 7-Tage-Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 50 liegt
    - Der Eintritt in die Öffnungsstufe 3 der Corona-Verordnung ist bereits bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von unter 50 an fünf aufeinander folgenden Tagen möglich, ohne dass die zuvor erforderliche Zeitspanne von 14 Tagen für jede weitere Öffnungsstufe durchlaufen werden muss. Der Betrieb des Gastgewerbes, insbesondere von Schank- und Speisewirtschaften, ist dann bis 1 Uhr nachts gestattet.
    - Im Rahmen der Inzidenzstufe von 50 gilt für Ansammlungen, private Zusammenkünfte und private Veranstaltungen eine Begrenzung auf maximal zehn Personen aus drei Haushalten. Kinder der jeweiligen Haushalte bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres zählen dabei nicht mit, zusätzlich dürfen bis zu fünf weitere Kinder bis zur Vollendung des 14. Lebensjahres aus beliebig vielen Haushalten hinzukommen.
  • Neue Stufe für Stadt- oder Landkreise, wenn die Inzidenz an fünf aufeinander folgenden Tagen unter 35 liegt
    - Es entfällt die Pflicht zur Vorlage eines Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweises bei den in den Öffnungsstufen 1 bis 3 zulässigen Veranstaltungen, Angeboten und Einrichtungen im Freien (Besuch von Freibädern, Außengastronomie, Open-Air-Kulturveranstaltungen etc.).
    - Es sind Feiern in gastronomischen Einrichtungen mit bis zu 50 Personen, die einen Test-, Impf- oder Genesenen-Nachweis vorlegen, gestattet (Ausnahme: Tanzveranstaltungen) – hierbei haben Gastronomiebetriebe die allgemeinen Hygienevorgaben im Rahmen ihrer Hygienekonzepte einzuhalten.
    - Der Betrieb von Messe-, Ausstellungs- und Kongresszentren ist mit einer Flächenbegrenzung von 7 Quadratmetern pro Besucherin oder Besucher gestattet.
    - Kulturveranstaltungen, Vortrags- und Informationsveranstaltungen, Gremiensitzungen, Veranstaltungen, die der Aufrechterhaltung des Arbeits-, Dienst- oder Geschäftsbetriebs oder der sozialen Fürsorge dienen, sowie Wettkampfveranstaltungen des Amateur-, Profi- und Spitzensports sind im Freien mit bis zu 750 Besucherinnen und Besuchern zulässig.
  • In Stadt- und Landkreisen, in welchen der Schwellenwert der Sieben-Tage-Inzidenz von 50 bzw. 35 bereits an den fünf Tagen vor dem 7. Juni unterschritten war, können die zuvor genannten Öffnungen auch gleich am 7. Juni eintreten. Dies haben die zuständigen Gesundheitsämter jeweils am 6. Juni bekanntzumachen.
  • Für Schülerinnen und Schüler ist die Vorlage eines von der Schule bescheinigten negativen Tests, der maximal 60 Stunden zurückliegt, künftig für den Zutritt zu allen zulässigen Angeboten ausreichend.

Detaillierte Informationen hierzu gibt es auf der Seite der Landesregierung

Corona im Landkreis (Stand: 23. Juni)

Insgesamt 11.563 (+2 zum 22.06.) am Coronavirus infizierte Personen und 11.218 Genesene (+9 zum 22.06.) verzeichnet der Landkreis Konstanz zum Stand 23. Juni. Aktuell werden 49 (-7 zum 22.06.) infizierte Personen (Infizierte abzüglich Genesene und Verstorbene) gemeldet. Kein Mensch befindet sich in stationärer Behandlung; es gab insgesamt 296 Todesfälle (seit Beginn der Corona-Pandemie). In Singen selbst sind 11 Fälle zu verzeichnen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite des Landratsamtes Konstanz

Neuinfektionen

in den vergangenen 7 Tagen pro 100T Einwohner: 7,7
(gemäß Robert-Koch-Institut; Stand: 23. Juni 2021)

Inzidenz der vergangenen 5 Tage

  • Dienstag, 22.06.2021: 11,5
  • Montag, 21.06.2021: 11,2
  • Sonntag, 20.06.2021: 11,2
  • Samstag, 19.06.2021: 14,0
  • Freitag, 18.06.2021: 14,7

Quelle:  Landkreis Konstanz


Verordnung des Sozialministeriums zur Absonderung von mit dem Virus SARS-CoV-2 infizierten oder krankheitsverdächtigen Personen und deren haushaltsangehörigen Personen vom 10. Januar 2021 (in der ab 25. Februar 2021 gültigen Fassung)

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Städtische Mail-Adresse für Corona-Anfragen

Die Stadt Singen hat für alle Anfragen zum Thema Corona jetzt eine zentrale E-Mail-Adresse eingerichtet:  corona@singen.de

Die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, beim Thema Corona künftig nur noch diese Adresse zu benutzen; Insbesondere Anfragen zu Auslandsreisen und Vorgaben bei der Rückkehr aus dem Ausland werden ausschließlich über diese neue E-Mailadresse abgewickelt. Aufgrund der hohen Anzahl an Anfragen wird um etwas Geduld bei der Beantwortung gebeten.

50 junge Probanden gesucht

Große Corona-Nachbeobachtungstudie des Studienzentrums Hegau-Bodensee

Covid 19 hat unser aller Leben verändert. Viele Menschen sind daran gestorben – auch im Landkreis Konstanz. Noch viel mehr sind in den letzten anderthalb Jahren daran erkrankt – einige schwer, andere weniger schwer. Auch wenn sie ihre Krankheit überwunden haben, leiden viele häufig danach noch unter Krankheitssymptomen. Welche sind das und wie wirkt sich eine Corona-Erkrankung bei den Patienten langfristig aus?

Die Datenlage dazu ist noch immer recht dünn. Deswegen hat das Studienzentrum Hegau-Bodensee am Klinikum Singen eine Corona-Nachbeobachtungsstudie gestartet. Dabei handelt es sich um eine groß angelegte Studie mit zwei Bereichen. In einem Bereich werden Teilnehmer eingeschlossen, die nachweislich an SARS-CoV-2 erkrankt waren. Der zweite Bereich umfasst Teilnehmer, die nachweislich keinen Kontakt zu SARS-CoV-2 gehabt haben und noch nicht geimpft sind. Das ist die Kontrollgruppe.

Bis Ende Juni werden rund 260 Menschen aus dem Landkreis Konstanz, die an Covid 19 erkrankt waren, an der Studie teilgenommen haben. In der Kontrollgruppe haben bereits 210 Personen teilgenommen – jetzt fehlen noch 50. Gesucht werden vor allem Probanden in den Altersgruppen 18 bis 30 Jahren. Jeder, der teilnimmt, hilft mit, die Langzeitfolgen von Corona besser verstehen und abschätzen zu können. Damit rechtzeitig therapeutische Maßnahme bei den Betroffenen eingeleitet werden. Der Aufwand für jeden Einzelnen ist relativ gering, der Nutzen für die Gemeinschaft ist aber groß.

Alle erhobenen Daten werden anonymisiert ausgewertet, die Teilnahme an der Studie kann leider nicht vergütet werden.

Wenn Sie an der Studie teilnehmen wollen, dann nehmen Sie bitte Kontakt mit dem Studienteam auf: Telefon 07731/89–2674 oder -2675 oder an Studienzentrum.Hegau@glkn.de

Wertstoffhof geöffnet

Der Wertstoffhof im Gaisenrain ist für die Singener Bevölkerung geöffnet (Dienstag, Freitag und Samstag von 10 - 14 Uhr, Mittwoch und Donnerstag 12 - 18 Uhr). Der Zugang zum Gelände ist bis auf Weiteres nur mit Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes gestattet . Die Stadtwerke weisen darauf hin, dass die Abstandsregel von mindestens 1,5 Metern eingehalten werden muss. Die Abfälle sollten so angeliefert werden, dass man möglichst schnell die Entsorgung erledigen kann. Letzter Einlass zum Wertstoffhof ist jeweils 15 Minuten vor der Schließung.

Zur Entlastung bei der Grünschnittentsorgung haben die Stadtwerke jeweils einen Container an der Offwiese beim Wohnmobilstellplatz, in der Bruderholfstraße (neben Glascontainer-Sammelplatz) sowie in der Bohlinger Straße beim Hardstadion aufgestellt. Auch in allen Singener Ortsteilen stehen Grünschnittcontainer. Wer Fragen zur Entsorgung hat, kann die Abfallberatung der Stadtwerke kontaktieren:

sw-abfall@singen.de
Telefon 07731/85-425

Schulsozialarbeit hilft weiter

Die Schulsozialarbeit an Singener Schulen steht  Schülern sowie Eltern für Beratung zur Verfügung – einfach anrufen oder eine E-Mail schreiben.

www.schulsozialarbeit-in-singen.de

Entsorgung von Corona-Schnelltests

Das Umweltministerium Baden-Württemberg hat auf Grundlage der Empfehlungen des Robert Koch Instituts Hinweise zur Entsorgung von Abfällen, die bei Corona-Schnelltest in privaten Haushalten anfallen, herausgegeben (Stand 16. Dezember 2020).

Betroffene Abfälle
- Abstrich-Teststäbchen
- Extraktionspufferröhrchen
- Kunststoffpipetten
- Testkassetten
- persönliche Schutzausrüstung (z. B. Schutzbekleidung, Masken)
 
Vorsichtsmaßnahmen
Die Abfälle sind in stabilen, möglichst reißfesten Müllsäcken zu sammeln, die fest verschlossen (zum Beispiel verknotet) werden müssen. Soweit Spitze oder scharfe Gegenstände anfallen, müssen diese in stich- und bruchfesten Einwegbehältnissen gesammelt und fest verschlossen werden.
 
- Geringe Mengen an flüssigen Abfällen sollten tropfsicher verpackt sein, also zum Beispiel mit saugfähigem Material umwickelt werden
- Die Abfälle sind über die Restmülltonne zu entsorgen
- Die Müllsäcke sind direkt in die Abfalltonnen oder Container zu geben und dürfen nicht daneben gestellt werden. Damit soll bei anderen Nutzern der gleichen Restmülltonne als auch bei den Müllwerkern eine Gefährdung möglichst ausgeschlossen werden
 
Bei konkreten Fragen zur Entsorgung dieser Abfälle, steht die Abfallberatung der Stadt Singen per Mail an  sw-abfall@singen.de oder Telefon 07731/85-425 gerne zur Verfügung.

Schreiben des Ministeriums (490 KB )

Einkaufshilfe-Service auf einen Blick

Singener Kriminalprävention mit Busbegleitern

Die Singener Kriminalprävention (SKP) bietet älteren Menschen und Menschen mit Vorerkrankungen an, kleinere notwendige Einkäufe oder Botengänge für sie zu erledigen (dieses Angebot richtet sich nicht an Menschen, die sich in Quarantäne befinden!):
Telefon 07731/85-544 oder 07731/85-705 (werktags 9.30 - 12 Uhr)
skp@singen.de

Die Busbegleiterinnen und Busbegleiter (können sich ausweisen!) erledigen die Aufträge bzw. liefern die Einkäufe bei den Betroffenen zuhause ab.

Bürgerverein Überlingen

Der Bürgerverein Überlingen am Ried bietet für alle bedürftigen Mitbürgerinnen und Mitbürger, Kranke und Personen, die im Moment die Öffentlichkeit meiden möchten bzw. sollten, einen Einkaufsservice für alle notwendigen Lebensmittel bei „Münchows Lädele“ an.

Weitere Informationen und Anmeldung bei der Einsatzleiterin des Bürgervereins,  Brigitte Stadler-Schmid, Telefon 0162/794 38 30  , oder beim ersten Vorsitzenden,  Jürgen Schröder, Telefon 0172/763 75 92  .

Was Besucher in den Kliniken beachten müssen

Für die Besucher der Akutkliniken des Gesundheitsverbunds Landkreis Konstanz (GLKN) ergeben sich kleine Änderungen beim Zutritt ins Klinikum. Die Landesregierung hat zum Schutz gegen die Ausbreitung des Corona-Virus die vierte Corona-Verordnung, gültig ab dem 18. Januar 2021, erlassen. Diese sieht strengere Zugangsbeschränkungen für die Pflegeheime vor wie der Nachweis eines negativen Antigentests plus das Tragen einer zertifizierten FFP2-Maske. Für die Kliniken gilt aber wie zuletzt auch, dass der Zutritt von Besuchern und externen Personen in bestimmten Fällen zulässig ist, vorausgesetzt der Besucher trägt während seines Aufenthalts im Krankenhaus einen geeigneten Atemschutz (FFP2-Maske) oder kann einen negativen Antigentest nachweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist.
 
Für die Kliniken des GLKN gilt ab sofort die Regelung, dass Besuche weiterhin in Ausnahmen nach vorheriger telefonischer Absprache mit dem behandelnden Arzt möglich sind. Die Besucher müssen aber eine geeignete FFP2-Maske tragen und diese selber mitbringen. Falls dies nicht möglich ist, kann sie gegen eine Gebühr bei der Eintrittskontrolle erworben werden. Bitte beachten: Masken mit Ausatemventil sind nicht geeignet, nur Masken ohne Ausatemventil sind zulässig und helfen mit, die Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern. Masken sind beispielsweise in den Apotheken erhältlich. Die Tragepflicht einer FFP2-Maske gilt auch für Patienten, die die Notaufnahmen aufsuchen oder in die Sprechstunde kommen.

Familienberatung unterstützt weiterhin gerne

Die Familienberatung an den Kindertageseinrichtungen der Stadt Singen unterstützt Hilfesuchende – kostenlos und vertraulich bei Fragen zum Thema Geld, zur Kindererziehung bzw. rund um die Familie sowie allgemein bei Sorgen und Nöten.

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