Singen auf Platz 49 beim IW-Gemeindecheck
Beim IW-Gemeindecheck des Instituts der Deutschen Wirtschaft belegte Singen von den 10.817 verglichenen Gemeinden einen hervorragenden 49 Platz.
Beim IW-Gemeindecheck des Instituts der Deutschen Wirtschaft belegte Singen von den 10.817 verglichenen Gemeinden einen hervorragenden 49 Platz. Der Vergleich der Daseinsvorsorge wurde anhand von 17 Indikatoren in fünf Bereichen erstellt. Erstmals verknüpft eine solche Untersuchung eine aktuelle, kleinräumige und umfassende Datenbasis zu den Versorgungslagen auf einer Ebene von rund 11.000 Gemeinden mit einer geokodierten Personenbefragung.
Die untersuchten Bereiche sind Digitales (Mobilfunkabdeckung, Breitbandverfügbarkeit), Gesundheit (Erreichbarkeit von Hausärzten, Krankenhäusern, Apotheken, Pflegeeinrichtungen), Mobilität (Qualität von Brücken, Verbindungen Schienenregionalverkehr, Anbindung an Autobahn und Flughafen), Freizeit (Erreichbarkeit von Schwimmbädern, Theatern, Museen) und Bildung (Erreichbarkeit von Grundschulen, weiterführende Schulen, Gymnasien, Versorgung mit Kitas).
Die Mehrheit der Menschen in Deutschland (53,2 Prozent) ist laut dem Gutachten des IW mit der Daseinsvorsorge im eigenen Umfeld zufrieden.
Die Ergebnisse für Singen nach Bereichen: Bei Bildung rangiert Singen auf Platz 265. Bei Gesundheit auf Rang 133. Selbst Rang 1.080 bei Mobilität bedeutet eine Platzierung unter den ersten zehn Prozent. Die Platzierung 5.347 bei Digitalisierung fällt ab, anders als Rang 103 bei Freizeit.
Alle weiteren Informationen zum IW-Gemeindecheck sind zu finden auf der Website des Instituts der Deutschen Wirtschaft.